Zu empfehlen:

 

 

Mexico! – vom 25.07. bis 21.08.2017 war ich aufgrund meiner Einzelausstellung in Oaxaca in Mexiko und habe dort verschiedenste archäologische Plätze, Museen, Galerien, Druckwerkstätten – in der Werkstatt von Abraham Torres fertigte ich eine 3-Farb-Lithographie -, Indigena-Städte und -Dörfer sowie Regen-Urwald in Chiapas und die Pazifikküste besucht. Es hat mir – auch mit den vielen freundlichen Menschen – sehr gut gefallen! Demnächst mehr Info´s und Fotos hier …

Mexico! – from 25.07. until 21.08.2017 I was in Oaxaca in Mexico because of my individual exhibition in Oaxaca, where I visited various archeological sites, museums, galleries, printing workshops – in the workshop of Abraham Torres I made a 3-color lithograph – Indigena cities and villages as well as the rainforest in Chiapas and the Pacific coast. It has me – also with the many friendly people – very much liked! Coming soon more info and photos here …

 


 

A U S S C H R E I B U N G -­ Holzschnitt – 03. bis 16. 09. 2017 Künstlerpleinair

Unter dem Arbeitsthema „Holzschnitt“ findet vom 03. bis zum 16. September 2017 das diesjährige Künstlerpleinair des Landkreises Oder-Spree auf der Burg Beeskow statt. Zehn Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland und Europa erhalten Gelegenheit, gemeinsam zu arbeiten und in landschaftlich reizvoller Umgebung Anregungen für die künstlerische Arbeit zu sammeln.

Ziel des Pleinairs ist es, die historische Druck- und Illustrationskunst mit einem zeitgenössischen Blick auf Themen der Reformation wieder zu beleben. Die Arbeitsergebnisse werden in einer Ausstellung im Rahmen der Festwochen „Beeskow in den Zeitaltern der Reformation“ ab 16. September 2017 in der St. Marienkirche präsentiert.

Für den Zeitraum des Pleinairs wird jeder Künstlerin und jedem Künstler ein Stipendium in Höhe von 500,- Euro gezahlt. Der Arbeitsort ist die Burg Beeskow, die Unterbringung erfolgt in einer Beeskower Pension. Die Kosten der Übernachtungen inklusive Frühstück übernimmt der Landkreis Oder-­Spree. Die Burg stellt eine Grundausstattung an Werkzeugen, wie Bildhauereisen, Zwingen, Farb- u. Andruckwalzen und anderen Hilfsmitteln zur Verfügung. Eine Kupferdruckpresse mit einer Druckfläche von 60 x 80 cm kann für dünne Druckstöcke benutzt werden. Es wird empfohlen, eigene Werkzeuge mitzubringen.

Zur Teilnahme aufgerufen sind alle interessierten Künstlerinnen und Künstler, die sich bereits mit der Technik des Holzschnitts auseinandersetzen. Bis zum 31. Juli 2017 besteht die Möglichkeit, sich mit einer Mappe bisheriger Arbeitsergebnisse (Fotos, Kataloge, Presseechos o. ä.), mit biografischen Angaben und einem aktuellen Porträtfoto zu bewerben. Einsendung der Unterlagen bitte an folgende Anschrift:

Bildungs-, Kultur- und Ausstellungszentrum, Burg Beeskow Frankfurter Straße 23 15848 Beeskow

Auskünfte erhalten Sie über das Bildungs-, Kultur- und Ausstellungszentrum, Burg Beeskow, Ansprechpartnerin: Frau Müller, Tel.: 0 33 66/35 27 01, E-Mail: info@burg-beeskow.com. Die Jury tritt unmittelbar nach Einsendeschluss zusammen. Über das Ergebnis werden die Bewerber schriftlich informiert.

  


 

Sabine HerrmannDie unergründliche Tiefe . Malerei“ bis 18. Juni 2017 im dkw Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus – hat mir sehr gefallen! Und wenn man/frau einmal dort durch die alte neue Stadt streift: Guten Kuchen gibt es im Cafe Lauterbach!

Sabine HerrmannThe unfathomable depth . Paintings“ until June 18, 2017 in the dkw Art Museum Dieselkraftwerk Cottbus – I liked it very much! And when you go there once again through the old new city: Good cakes are available in Cafe Lauterbach!

  


 

Ahrenshoop und der Darss zwischen den Jahreszeiten, d.h. im jetzt beginnenden Frühling. Die Wintergäste sind abgereist, es ist ruhig und die Weiten für den Blick kann man/frau genießen bei Spaziergängen oder Wanderungen. Kulturell wird aus Anlaß des Jubiläums „125 Jahre Künstlerkolonie“ in Ahrenshoop gerade jetzt viel geboten. Ich war am ersten März-Wochenende zur Eröffnung meiner Ausstellungsbeteiligung im Neuen Kunsthaus angereist und hatte Unterkunft in Born. Besucht habe ich die Präsentationen im Kunstmuseum (J. Böttcher!) und Kunstkaten Ahrenshoop sowie im Dornenhaus. Immer sehenswert!

Ahrenshoop and the Darss between the seasons, that is, in the beginning of spring. The winter guests have left, it is quiet and the widths for the view can be enjoyed by walks or hikes. On the occasion of the jubilee „125 years of artists‘ colony“ in Ahrenshoop, there is now a lot of cultural offerings. I was on the first weekend in March to the opening of my exhibition participation in the New Kunsthaus and had accommodation in Born. I visited the presentations in the Art Museum (J. Böttcher!) and Kunstkaten Ahrenshoop as well as in the Dornenhaus. Always worth seeing!

               

 


 

LINIENWERKE / LINES. Zeichnungen von / Drawings of Sabine Graf, Ping Qiu und Renée Hendrix

Die 239. Ausstellung der Inselgalerie, Torstr. 207, 10115 Berlin, zeigt mit drei figurativen Positionen dreier Künstlerinnen, welchen Spannungsbogen die schwarze Zeichnung auf weißem Papier im gegenständlichen Bereich haben kann. Glückwunsch zu dieser Auswahl! Bis 25.02.2017!

The 239th Exhibition of the Island Gallery, Torstr. 207, 10115 Berlin, shows with three figurative positions of three artists, which tension curve the black drawing on white paper can have in the subject area. Congratulations to this selection! Until 25.02.2017!

Schon Ende Februar muss die Inselgalerie ihre Räume in der Torstraße verlassen!
Die Geschäfts- und Ausstellungsräume werden für zahlungskräftigere Mieter geräumt und saniert.
Wir brauchen dringend einen neuen (bezahlbaren) Ausstellungs- und Veranstaltungsort, möglichst im Zentrum Berlins, damit wir für unsere Freunde aus allen Teilen der Stadt gut erreichbar bleiben. Wo können wir unsere Kunstsammlungen und Arbeitsdokumente zukünftig lagern? Finderlohn: grafische Blätter von namhaften Künstlerinnen aus unserer Sammlung.

Galerieraum für eine nichtkommerzielle, aber professionelle Galerie, ca. 240 qm, Deckenhöhe ca. 3,80m, große Fenster, helle Räume, gern als zweietagige Fläche mit gut ausgebauten, trockenem Keller, verkehrsgünstig (Mitte, Friedrichshain, Weissensee). Angebote an: Inselgalerie, Torstraße 207, 10115 Berlin, kontakt@inselgalerie-berlin.de, Tel.: 030-2 79 18 08, mobil: 0173 8 83 52 76

As early as the end of February the island gallery has to leave its rooms in Torstrasse!
The business and exhibition rooms are being cleared and renovated for more tenants. We urgently need a new (affordable) exhibition and event location, if possible in the center of Berlin, so that we can be easily accessible to our friends from all parts of the city. Where can we store our art collections and working documents in the future? Finder wage: graphic sheets of famous artists from our collection.

Gallery room for a non-commercial but professional gallery, approx. 240 sqm, ceiling height approx. 3.80 m, large windows, bright rooms, like two-floor area with well-developed, dry cellar, traffic-efficient (Mitte, Friedrichshain, Weissensee). Offers to: Inselgalerie, Torstraße 207, 10115 Berlin, kontakt@inselgalerie-berlin.de, Tel.: 030-2 79 18 08, mobil: 0173 8 83 52 76

 


 

 

Romantik und Moderne
Zeichnung als Kunstform von Caspar David Friedrich bis Vincent van Gogh

bis 15.01.2017 im Kulturforum, Sonderausstellungshalle am Matthäikirchplatz!

Die Zeichnung „veranschaulicht die kreativen Prozesse unmittelbar, sie erlaubt den direkten Blick in künstlerische Konzepte. Sie experimentiert mit neuen Inhalten und Bildordnungen, sie spielt mit der Schönheit des Fragments wie des Atmosphärischen. …“ (aus dem Ausstellungstext)

 

Romance and modernity

Drawing as an art form from Caspar David Friedrich to Vincent van Gogh

until 15.01.2017 in the Kulturforum, special exhibition hall at Matthäikirchplatz!

The drawing „directly illustrates the creative processes, allowing them to look directly into artistic concepts, experimenting with new content and pictorial representations, playing with the beauty of the fragment as well as the atmospherics. …“ (from the exhibition text)


 

 

Wroclaw / Breslau ist die Europäische Kulturhauptstadt 2016 (mit San Sebastián)! Und es lohnt sich: Am 22. Oktober bin ich mit dem Kulturzug von Berlin nach Wroclaw gefahren, bereits im Zug war eine Ausstellung und eine Lesung. Rund um den Rynek (Altstadtmarkt) wurde die im 2. Weltkrieg – Breslau war als „Festung“ deklariert und erst am 06. Mai 1945 endeten hier die Kampfhandlungen – zerstörte Altstadt, nicht zu unterscheiden von wirklich stehen gebliebenen Häusern, wieder aufgebaut. Hier steht auch das kleine aber feine Kupferstecherhaus mit Wechselausstellungen.

Durch die Parks, über Brücken auf die Inseln in der Stadt und am Ufer der Flüsse entlang bin ich gelaufen, habe mehrere Kirchen, die alte Markthalle, das Panoramabild von Raclawice, das Nationalmuseum für Bildende Kunst, das Muzeum Współczesnego, einige Galerien und die Synagoge zum Weißen Storch, mit ihrer eindrucksvollen Dauerausstellung zur Geschichte der Juden und historischen Persönlichkeiten, und die Werkbundsiedlung besucht. Zu empfehlen ist auch die UNESCO-Welterbe Hala Stulecia (Jahrhunderthalle) und die Ausstellungen im Vier-Kuppel-Pavillon Museum für Zeitgenössische Kunst. Natürlich war ich in mehreren Druckwerkstätten. Die Kunstakademie bietet einen Masterstudiengang für Druckgraphik in Englisch an – in hervorragenden Werkstätten, die ich in einer Spezialführung besichtigen durfte.

Die Stadt ist Heimat mehrerer Film-, Musik- und Theaterfestivals und einer leckeren schlesischen Küche! Auf den täg- und nächtlichen Wegen habe ich auch nebenbei viel entdeckt, so auch in einem Hinterhof die alten Leuchtreklamen und in einem anderen das kuschelige HART . hostel&art.

Als Deutscher bin ich herzlich empfangen worden, hatte gute Gespräche überall und den Eindruck: Wrocław gehört als europäische Stadt all denjenigen, die hier leb(t)en und ihre Spuren hinterließen. Und auch den Gästen!

 

Wroclaw / Breslau is the European Capital of Culture 2016 (with San Sebastián)! And it is worth: On October 22, I traveled with the cultural train from Berlin to Wroclaw, already on the train was an exhibition and a reading. Around the Rynek (Old Town Market) was the in the 2nd World War – Breslau was called as „fortress“ and only on 6 May 1945 did the combat actions end here – destroyed old town, not to be distinguished from really stale houses, rebuilt. Here is also the small but fine Copper Engravers House with exchange exhibitions.

Through the parks, across bridges to the islands in the city and along the riverside I have walk, have visit several churches, the old market hall, the Panoramic picture of Raclawice, the National Museum of Fine Arts, the Muzeum Współczesnego, some galleries and the synagogue to the White Stork, with its impressive permanent exhibition on the history of the Jews and historical personalities, and the Factory Association Housing Estate. To be recommended is also the UNESCO World Heritage Site Hala Stulecia (Century Hall) and the exhibitions in the Four-Domed Pavilion Museum of Contemporary Art. Of course I was in several printing workshops. The Art Akademy offers a master study course in print graphics – in excellent workspaces, which I was allowed to visit in a special tour.
The city is home to several film, music and theater festivals and a delicious Silesian cuisine!

I also discovered a lot on the daily and nightly ways, so also in a backyard the old neon signs and in another the cuddly HART . Hostel & art.
As a German I have been warmly welcomed, had good talks everywhere and the impression: Wrocław belongs as a European city to all those who lived here and left their traces. And also the guests!

 

Dominsel mit Dom-Kathedrale des Hl. Johannes, von Piaskowybrücke aus gesehen, 23.10.2016   Leuchtreklamensammlung, Kulturzentrum Schuhfabrik, ul. Ruska 46, Wroclaw, 24.10.2016   Panorama der Schlacht bei Raclawice (1794), von Jan Styka und Wojciech Kossak, 1894, Öl auf Leinwand, 15 m x 114 m, Jana Ewangelisty Purkyniego, 25.10.2016   Markthalle, gebaut 1906-08, Stahlbeton-Parabolspanten-Konstruktion, 25.10.2016   Moderne Kunst, Nationalmuseum für Bildende Kunst, Jana Ewangelisty Purkyniego, 25.10.2016   Vier-Kuppel-Pavillon, Hans Poelzig, 1911-13, Beton, Kuppel, 26.10.2016   Jahrhunderthalle, Max Berg, 1911-13, Stahlbeton, 6000 Sitzplätze, 26.10.2016   Beatles, Weihnachtskrippendetail, Kirche der Heiligen Jungfrau Maria auf dem Sand, sw. Jadwigi, 25.10.2016   Rathaus, Rynek Wroclaw, 26.10.2016


 

 

W, Leber, Liegende, 2015, Öl auf Leinwand, 25 x 50 cm, Foto: Ilona Ripke, Berlin/VG Bildkunst, Bonn

Wolfgang Leber

Malerei. Zeichnung. Skulptur

28.09.-20.11.2016

Der gebürtige Berliner Wolfgang Leber imaginiert seit mehr als 50 Jahren Stadt­räume und nimmt damit eine einzigartige Position in der Ost-Berliner Malerei ein. Neben architekto­ni­schen Ereignissen, verschobenen Perspektiven, Über­schnei­dungen oder Licht­reflexen inspiriert ihn zu Bilder­findungen auch der Mensch im Raum, eine »namenlose Erscheinung auf einer labyrinthischen Bühne« (W.L.). … (Text der Galerie Parterre, Berlin-Prenzlauer Berg)

Abb./Fig. im Titel: W. Leber, Liegende, 2015, Öl auf Leinwand, 25 x 50 cm, Foto: Ilona Ripke, Berlin/VG Bildkunst, Bonn

Wolfgang Leber
Painting. Drawing. sculpture
28.09.-20.11.2016

Wolfgang Leber, a native of Berlin, has been imagining urban spaces for more than 50 years, thus taking a unique position in East Berlin painting. In addition to architectural events, shifted perspectives, over-cuts, or light reflections, the human being in the room inspires him to form a „nameless appearance on a labyrinthine stage“ (W.L.). … (Text of the Gallery Parterre, Berlin-Prenzlauer Berg)

Ort/Location: Galerie Parterre Berlin / Kunstsammlung Pankow, Danziger Straße 101, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg, Telefon: +49(0)30-9 02 95 3821 / -3846, Email: galerieparterre@berlin.de

Öffnungszeiten/Opening times: Mi-So 13-21 Uhr, Do 10-22 Uhr / Sonderöffnungszeiten an Feiertagen/Special opening hours on holidays.

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W, Leber, Waldgeist, 2014, Öl auf Malpappe, 42 x 33 cm, Foto: Ilona Ripke, Berlin/VG Bildkunst, Bonn   Wolfgang Leber, Akt, eine Treppe hinabsteigend, 2013, Öl auf Leinwand, 135 x 100 cm, Foto: Ilona Ripke, Berlin/VG Bildkunst, Bonn   Wolfgang Leber dankt, Ausstellungseröffnung am 27. September 2016, Foto: Galerie Parterre, Berlin


 

 

Gerhard Altenbourg, GESCHNÄBELT WAREN SIE, 1973, Farbholzschnitt

Gerhard Altenbourgzurück in Glauchau
18. Juni – 3. Oktober 2016

– zum 90. Geburtstag des Künstlers und zur 40jährigen Wiederkehr einer umstrittenen Ausstellung in Glauchau

Gerhard Altenbourgback in Glauchau
June 18 to October 3 2016
– to the 90th birthday of the artist and the 40-year return of a controversial exhibition in Glauchau


 

Wolfgang Leber . Bilder aus 50 Jahren . Diese Sonderausstellung ist ein Muss! Er war einer meiner Lehrer, von dem ich viel gelernt habe. „Aufmerksam beobachtet er Orte,  Menschen, Situationen, nimmt sie auf und überträgt sie in abstrakte Bilder, die ungewöhnliche Raumgefüge eröffnen und überraschende Einblicke gewähren. … So erschließt sich aus den Bildern die Poesie der Großstadt, komponiert in ausdrucksstarken Farben, die Anmutungen an die französische Moderne wecken. … umfassende Werkschau schlägt mit fast 100 Grafiken, Gemälden und Skulpturen zugleich einen weit gespannten Bogen über 50 Jahre künstlerische Arbeit eines Freigeistes, der Zeit seines Lebens weder ideologischen noch modischen Strömungen gefolgt ist.“ Textauszug aus http://www.stadtmuseum.de/ausstellungen/wolfgang-leber

Bis 25. September 2016, Märkisches Museum, Am Köllnischen Park 5, 10179 Berlin, Di–So 10–18 Uhr

Wolfgang Leber . Pictures of 50 years . The exhibition is a must! He was one of my teachers, from whom I have learned a lot. „He carefully observed places, people, situations, absorbs it and transfers it into abstract images that open up unusual spatial structures and give surprising insights. … So reveals itself from the pictures the poetry of the metropolis, composed in expressive colors appearance awaken to the French contemporary. … comprehensive exhibition proposes with nearly 100 prints, paintings and sculptures at the same time a long-span arch over 50 years of artistic work of a free spirit, of his life neither ideological nor fashionable trends is followed. “ Excerpt from http://www.stadtmuseum.de/ausstellungen/wolfgang-leber

Wolfgang Leber, Passanten, 1980, Öl, 81 x 100 cm (Stadtmuseum Berlin), (C) VG Bild-Kunst, Bonn 2016, Foto: O. Ziebe   Wolfgang Leber, Unvollendetes Gespraech, 1982, Foto I, Ripke, Copy VG Bild-Kunst, Bonn 2016/Stadtmuseum Berlin


 

Denkmal für den Warschauer Aufstand 1944, pl, Krasinskich, Neustadt, 15.05.2016

Warschau – eine spannende, grüne Stadt mit interessanten Ausstellungen an vielen Orten! Ich war über Pfingsten dort, am 14.05. fand gerade die lange Nacht der Museen statt. Beeindruckt war ich, wie das Land die von den Nationalsozialisten besonders zerstörte Altstadt wiederaufgebaut hat! Die einzige dadurch neue Altstadt, welche auf der UNESCO-Welterbeliste steht! Die Museen und Gedenkstätten zum Massaker von Katyn, zum Warschauer Aufstand sowie zum Jüdischen Ghetto und die Reste der Ghetto-Mauer lassen uns die dunklen Kapitel der Geschichte gut nachempfinden.

Das heutige Zentrum Warschaus strebt quirlig mit moderner Architektur in den Himmel.

Warsaw – an exciting, green city with interesting exhibitions at many places! I was on Pentecost there, at 14.05. found just take the Long Night of Museums. I was impressed how the country has rebuilt the most destroyed by the Nazis the historical center! The only by new Old Town, which is on UNESCO’s World Heritage List! The museums and memorials to the Katyn massacre, the Warsaw Uprising and the Jewish Ghetto and the remains of the ghetto wall let the dark chapters of history well empathize.

Today the center of Warsaw strives lively with modern architecture in the sky.

Kongreßhalle, Kulturpalast, Warschau-Centralna, 14.05.2016   Wiederaufgebaute Häuser, Nixe-Wahrzeichen, Marktplatz, Altstadt, 15.05.2016   neue und alte Skulpturen im Hof, Kunst-Universität, ul. Traugutta, Nowy Swiat, 15.05.2016   neue Hochhäuser, Rundblick vom Kulturpalast, Warschau, 17.05.2016


 

Felsbilder, Prozession, Simbabwe, Chinamora, Massimbura. 8.000-2.000 v. Ch., Martin-Gropius-Bau, 2016

Kunst der Vorzeit . Felsbilder aus der Sammlung Frobenius

habe ich mir – mehrmals empfohlen – am 02. Mai angesehen. Bis 16. Mai 2016!

„Die Kunst des 20. Jahrhunderts steht bereits unter dem Einfluss der großen Traditionen der prähistorischen Felsbilder“
Alfred Barr, Direktor des Museum of Modern Art (MoMA), 1937

Auf der Suche nach ursprünglichen, unverbildeten Ausdrucksformen gab es in den 1920er und 1930er Jahren – neben jener der Kinder und psychisch Kranken – mit der Kunst der „Primitiven“ (wie man indigene Völker damals nannte) eine eher wenig beachtete Inspirationsquelle für die Entwicklung der modernen Kunst: die prähistorische Kunst, insbesondere die älteste überlieferte Form menschlichen künstlerischen Schaffens, die Felskunst. Rund 100, darunter viele großformatige und wandfüllende Felsbildkopien des Frobenius-Institutes sowie fotografisches und archivalisches Material verweisen auf die abenteuerliche Dokumentationsgeschichte der Felsbilder in europäischen Höhlen, der zentralen Sahara, den Savannen Simbabwes oder dem australischen Outback. Welche Wirkung diese zuvor ungesehenen Bilder auf die Moderne hatte und wie sie Künstlerinnen und Künstler inspirierten, ist Thema dieser Ausstellung im Martin-Gropius-Bau Berlin.

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Art of Prehistoric Times . Rock Paintings from the Frobenius Collection

I have – repeatedly recommended – viewed on 02 May. Until 16 May 2016!

“The art of the twentieth century has already come under the influence of the great tradition of prehistoric rock art”
Alfred Barr, Director of the Museum of Modern Art (MoMA), 1937

In addition to the art of the “primitives” (the term used for indigenous peoples at the time) and the “naives” (children and the mentally ill), the quest for original, unspoilt forms of expression in the 1920s and ‘30s gave rise to a third, often neglected source of inspiration for the development of modern art: prehistoric art, particularly the oldest human art tradition, rock art. Around 100 samples, including many large, wall-sized copies from the Frobenius Institute, as well as photographic and archive material, depict the epic history of rock-art documentation in European caves, the central Sahara, the savannahs of Zimbabwe, and the Australian outback. This exhibition examines the impact of these never-before-seen images on modernity, and the manner in which they have inspired artists. See this in the Martin-Gropius-Bau Berlin.

Felsbilder_13 - stehender weiblicher Wisent_litebox, Martin-Gropius-Bau, 2016

 


 

Arno Mohr, Angler, Lithographie, Ende der 50er Jahre, Quelle: Galerie der Berliner Graphikpresse

Arno Mohr und seine Schüler – am 04. Februar eröffnete diese sehenswerte Ausstellung in der Galerie der Berliner Graphikpresse, Silvio-Meier-Str. 6, 10247 Berlin-Friedrichshain.

„An Arno Mohr (Posen 1910 – 2001 Berlin) kommt man nicht vorbei, wenn man sich mit Graphik und Zeichnung in Berlin nach 1945 beschäftigt. Sein Werk steht für höchste Verknappung bei vollendeter Beherrschung der künstlerischen Mittel, es erzählt Geschichten, ohne zu fabulieren. Seine Motive fand er vor allem in alltäglichen Begebenheiten im Leben der Menschen und in seiner Wahlheimatstadt Berlin. Mohrs hintersinniger Humor, seine Menschenfreundlichkeit und der scharfe Blick fürs Detail sind bis heute beim Publikum bekannt und beliebt. In 30jähriger Lehrtätigkeit an der Kunsthochschule Weißensee bildete er ganze Generationen nachfolgender Künstler aus und prägte so die Ostberliner Kunstszene entscheidend mit.“ Die Ausstellung wird bis zum 11. März 2016 gezeigt.

Arno Mohr and his students on 04 February, opened this interesting exhibition in the Gallery of the Berlin graphic press, SilvioMeierStr. 6, 10247 BerlinFriedrichshain. „On Arno Mohr (Posen 1910-2001 Berlin), one can not get away when one is occupied with graphics and drawings in Berlin after 1945. His work represents the highest shortage of consummate mastery of artistic means, it tells stories without waffling. His motives he found especially in everyday events in the lives of people and in his adopted hometown of Berlin. Mohr cryptic humor, his philanthropy and the sharp eye for detail are well known and popular to this day with the audience. In 30 years of teaching at the Weissensee Art Academy, he formed whole subsequent generations of artists and coined as the East Berlin art scene decisively. The exhibition will be shown until 11 March 2016th.

 


 

Max Beckmann, Selbstbildnis Florenz, 1907, Privatsammlung in der Hamburger Kunsthalle, Foto: Elke Walford, Ausschnitt: Berlinische Galerie, (c) VG BILD-KUNST Bonn, 2015

Max Beckmann und Berlin – die Ausstellung bis 15.02.2016 in der Berlinischen Galerie ist unbedingt zu empfehlen! Zu sehen sind, didaktisch aufbereitet in zeitlicher Abfolge seine Entwicklung vom Impressionismus zu seiner Art des Expressionismus, mit unter anderem Arbeiten, welche nicht so häufig gezeigt werden. Eine Folge von Selbstbildnissen, Berliner Ansichten, Blätter aus Graphikmappen und und …

Max Beckmann and Berlin the exhibition until 02.15.2016 at the Berlinische Galerie is definitely recommendable! Are shown, didactically in chronological order his development from Impressionism to his kind of expressionism, with among other works, which are not so often shown. A series of self-portraits, Berlin views, sheets of graphic folders and and

Max Beckmann, Blick auf den Nollendorfplatz, 1911, Öl auf Leinwand, Stiftung Stadtmuseum Berlin, (c) VG BILD-KUNST Bonn, 2015

 


 

 

Juri Zurkan, Der stille Auftrag I, 2015, Öl auf Leinwand

Am 26. November 2015 war ich zur Vernissage in der Galerie Vinogradov, Chodowieckistr.25, 10405 Berlin, Tel. +49 (0)30 86 43 04 10, www.eurusart.com, und beeindruckt von den Ölmalereien von Juri Zurkan. Die Einladung/Pressetext schreibt treffend dazu: „In diesen Tagen, voll Schrecken, Entsetzen, Wut und Trauer lebt doch tief in der Seele von jedem von uns eine Hoffnung, eines Tages in einer ruhigen, harmonischen Welt zu erwachen…. Juri Zurkan malt mit dem Wissen italienischer Frührenaissancemeister, inspiriert von Werken Giottos, Fra Angelicos, Piero della Francescas und Botticellis. … Juri Zurkans schöpferisches Wirken ist durch eine Ästhetik der Hoffnung bestimmt. Diese Ruhe und Hingabe, die verhaltene Melancholie und jener langsame Rhythmus, der die Bildstimmung prägt, sind unserer geschäftigen und lauten Zeit abhandengekommen.“ Die Ausstellung dauert bis zum 15.01.2016. Ein Hauskonzert „Musik der Renaissance“, Laute: Jakov Steinmann, Flöte und Lieder: Jana Berul, als Hintergrund: die Ölgemälde von Juri Zurkan – findet am 8.Januar um 19 Uhr statt, Eintritt – frei.

On November 26, 2015 I was at the vernissage at the Gallery Vinogradov, Chodowieckistr.25, 10405 Berlin, Tel. +49 (0) 30 86 43 04 10, www.eurusart.com, and impressed by the oil paintings of Yuri Tsurkan. The invitation / press text writes aptly: „In these days, full of terror, horror, rage and grief but living deep in the soul of each of us a hope of one day in a quiet, harmonious world to wake up …. Yuri Tsurkan painted with the knowledge of Italian early Renaissance Master, inspired by works of Giotto, Fra Angelico, Piero della Francesca and Botticelli. Juri Zurkans creative work is determined by an aesthetic of hope. This calm and devotion, the subdued melancholy and those slow rhythm the image mood impressed our busy and noisy are currently been lost. The exhibition lasts until 15.01.2016. A house concert Music of the Renaissance„, sounds: Jakov Steinmann, flute and songs: Jana Berul, as background: the oil paintings of Yuri Tsurkan will take place on January 8 at 19 clock instead, Admission free.

08.01.2016: Hauskonzert,Musik der Renaissance", Laute: Jakov Steinmann, Flöte/Lieder: Jana Berul, vor Ölgemälde von Juri Zurkan

 


 

Senefelder-Relief, E. Hartwig und Fossil, Bürgermeister-Müller-Museum Solnhofen

Solnhofen – Lithographiesteine und Fossilien. Steindruck-Geschichte habe ich im August 2015 im Altmühltal bei 39 Grad Celsius tiefergehend erfahren: im Museum Solnhofen und oberhalb davon auf dem Maxberg (Fundstätte des Urvogels Archaeopteryx lithographica) bei zwei unterschiedlichen Werksführungen in der SSG, wo man heute noch einzig neue und gebrauchte Lithographiesteine ab Werk kaufen kann, im Schloß-Museum der Barockstadt Eichstätt sowie im Steindruck und Fossilien Museum Gunzenhausen. Spannend und ergiebig war die Fossiliensuche in den mindestens 5 Besucher-Steinbrüchen sowie an und auf den Feldern. Auch für Naturfreunde, Rad-, Fuß- und Boots-Wanderer sowie an deutscher Geschichte Interessierte ist die Gegend zu empfehlen.

Solnhofen lithographic stones and fossils. I have Steindruck history more deeply experienced in August 2015 in the Altmühltal at 39 degrees Celsius:  in the Museum Solnhofen and above it on the Maxberg (archaeological site of Archaeopteryx lithographica) at two different factory tours in the SSG, where you can buy still only new and used lithographic stones from the factory, in the Castle Museum of the Baroque town of Eichstätt and in the Lithography and Fossils Museum Gunzenhausen. Exciting and productive was the fossil hunting in the least 5 visits quarries as well as next and in the fields. Also for nature lovers, cyclists, walkers by foot and boat as well as on German history enthusiasts we recommend the area.

Saurierfossil, Museum Solnhofen   Lithographiestein-Werk, SSG Solnhofen   Fachgespräch im Lithographiesteine-Lager, SSG Solnhofen, Foto: B. Lau

E. Hartwig mit den größten Lithographiesteinen, SSG Solnhofen, Foto: B. Lau   Litho-Steinbruch, SSG Solnhofen   E. Hartwig im Steinbruch, Arzberg, bei Beilngries, Foto: B. Lau   Selbst in Beilngries

Senefelders Lithostein-Stangenpresse, Fossilien und Steindruck-Museum Gunzenhausen   einer aus Pappenheim   Vogelfossilien und ihre Modelle, Museum Schloß Eichstätt   Lithostein-Schnitzaltar, Detail, Dom zu Eichstätt

barocke Kuppel in der ehemaligen Residenzstadt Eichstätt   unberührte Natur, Sinterterassen, Bachtal bei Greding   Die 12 Apostel von der Altmühl gesehen, bei Solnhofen

Wachhabender im Römischen Castell nahe dem Limes, Pfünz   Limes-Infotafel bei Kipfenberg   Stein-Abbau und Nutzung, Infotafel, Besuchersteinbruch Schamhaupten

Plattenkalk-Bildung und Versteinerungen, Infotafel, Besuchersteinbruch Schamhaupten

 


 

Ausstellung vom 19.09. bis 27.09.2015 "Das Spiel mit Puppen" von Natalia Lepihina

Zur Eröffnung am 19. September war ich in dieser empfehlenswerten Ausstellung. Schöne, empfindsame Puppen, in sich gekehrt und arrangiert in drei Themenbereichen: Wasser, Erde und Luft. Nun soll die Präsentation bereits wieder am Sonntag, 27. September, 19 Uhr, schließen – das heißt: schnell noch hingehen!

Es findet am Sonnabend, 26.09., 12-15 Uhr (Vorbereitung) sowie Sonntag, 27.09., 15-18 Uhr (Fertigstellung) ein Workshop zur Herstellung einer einfachen Puppe statt. Utensilien für eine fertige Puppe inklusive keramische Teile, Filz, Stoff etc.: Vogel – Brosche = 40,- Euro. Einfache Puppe = zwei Sitzungen = 80,- Euro.

Ort / Location: Galerie Vinogradov Berlin, Chodowieckistr. 25, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg.

At the opening on September 19, I was in this commendable exhibition. Beautiful, sentimental dolls, introverted and arranged in three thematic areas: water, earth and air. Now the presentation is already again on Sunday, September 27th 19 clock, close that is, quickly go yet!

It will take place on Saturday, 26.09., 12-15 clock (preparation) and Sunday, 27.9., 15-18 Clock (completion), a workshop for the preparation of a simple doll instead. Utensils for a finished doll, including ceramic parts, felt, fabric etc .: Bird brooch = 40, Euro. Simple doll = two sessions = 80, Euro.

Natalia Lepihina, Puppen, Berlin, 2015


 

Klosterscheune Zehdenick

Am 10. Juli war ich in der Ausstellung des Brandenburg-Kunstpreisträgers 2014 Ralf Hentrich in der Klostergalerie Zehdenick (noch bis 09. August!). Sehr zu empfehlen und zu verbinden mit dem Genuß der schönen Umgebung dort, zum Beispiel dem Ziegelei-Museumspark Mildenberg gleich nebenan oder die Waldstraße entlang zwischen gefluteten Tonstichen zum ehemaligen Werk V.

On July 10, I was in the exhibition of the Brandenburg Art Prize winner 2014 Ralf Hentrich in the Monastery Gallery Zehdenick (until to August 09). Highly recommended and to connect to the enjoyment of the beautiful surroundings there, including the Brickyard Museum Park Mildenberg next door or the road Waldstraße between flooded claymines to the former factory V.

Ralf Hentrich in der Klostergalerie (16792) Zehdenick, Am Kloster, 31.05.-09.08.2015   ehemaliger Tonstich, Zehdenick   zugewachsener ehemaliger Ringofen Nr. 1, Werk V, Waldstraße


B. Gatscha und G. Anklam, Konzert, Schul- und Bethaus Altlangsow, 17.05.2015, Foto: E. Hartwig

Das Oderbruch zu jeder Zeit, Konzerte von Anklam/Gatscha sowie Berlin-Veranstaltungen

Please scroll for the english text!

 

Es war wieder einmal beeindruckend! Das Konzert (siehe auch MOZ) und auch die Präsentation von Martin Noll dort und bei den Kunst-Loose-Tage, die überwiegend bei Sonnenschein mich und viele Besucher die interessanten Arbeiten in Künstlerateliers schauen und die schöne Landschaft genießen ließen. Das Schul- und Bethaus Altlangsow (Altlangsow 11, 15306 Seelow) zeigt übers ganze Jahr empfehlenswerte Ausstellungen! Auch ist im Oderbruch unter anderem das Theater am Rand (k)ein „Geheim“tipp mehr! (Ich besuche dort eine Vorstellung Ende Mai.)

Weitere Termine von Beate Gatscha und Gert Anklam finden Sie auf ihren Homepages. Gert Anklam ist mit den weiteren Saxophonisten Rainer Hanke und Achim Kleiner als Saxophon Trio Les Connaisseurs zur Ausstellungs-Eröffnung „Nixe – Radierungen und Lithographien“ von Dieter Goltzsche, am Sonnabend, den 06. Juni 2015 um 17.00 Uhr, im Druckgraphik-Atelier (Dietrich-Bonhoeffer-Strasse 3, 10407 Berlin-Prenzlauer Berg), zu erleben und genießen! Dazu sind Sie herzlich eingeladen!

Berlin bietet viel: meine Vorhaben sind der Besuch der Lesung in der Alten Schule Adlershof, der Altenbourg-Ausstellung im Kupferstichkabinett und einiges mehr …

B. Gatscha und G. Anklam im Konzert, Schul- und Bethaus Altlangsow, 17.05.2015, Foto: E. Hartwig   Alte Oder - Teich, Am Oderdamm bei Bleyen, 17.05.2015   Garten-Stillleben, bei Antje Scholz, Kruschke 7, Ortwig, 17.05.2015   Baumallee, bei Groß Neuendorf, 17.05.2015

Blätterteig-Gebäck-Teller, in Ortwig, 17.05.2015   Rapsfeld, Zechin, 17.05.2015   Norbert Horenk und seine Glasobjekte, Güstebieser Loose, 17.05.2015

Einladung zur Autorenlesung "Seltenes Spüren" am 21.05.2015   Gerhard Altenbourg im Kupferstichkabinett Berlin, 20.03.-07.06.2015   Ralf Hentrich in der Klostergalerie (16792) Zehdenick, Am Kloster, 31.05.-09.08.2015

Fig. in the title: Concert by Beate Gatscha and Gert Anklam in School and Prayer House Altlangsow, all photos: E. Hartwig

It was impressive once again! Were also the presentation of Martin Noll there and at the Art Loose Days, looking primarily at sunshine me and many visitors the interesting work in artists‘ studios and enjoy the beautiful landscape. The School and Prayer House Altlangsow (Altlangsow 11, 15306 Seelow) shows throughout the year recommended exhibitions! Also, in the Oderbruch region including the Theater on the Edge a „secret“ tip more! (I’ll be there an performance in late May.)

Other dates by Beate Gatscha and Gert Anklam, visit their homepages. Gert Anklam is with the further saxophonist Rainer Hanke and Achim Kleiner as Saxophone Trio Les Connoisseurs at the exhibition opening „Mermaid – etchings and lithographs“ by Dieter Goltzsche, on Saturday, 06 June 2015 at 17.00 clock in the Druckgraphik-Atelier (printmaking studio, Dietrich experience -Bonhoeffer-Strasse 3, 10407 Berlin-Prenzlauer Berg), to enjoy. For this purpose you are invited!

Berlin offers a lot: my plans are to visit the reading in the Old School Adlershof, the Altenbourg-exhibition at the Kupferstichkabinett and much more …


 

Gert Anklam und Zierkirschen-Baumblüte in der Raabestrasse, 01.05.2015, Foto: E. Hartwig

Abb.: Gert Anklam und Zierkirschen-Baumblüte in der Raabestrasse, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg, 01.05.2015, alle Fotos: E. Hartwig

Noch blühen sie wunderschön und verleihen dieser Straße einen unbeschreiblichen Zauber! Verblüht werden sie sein, wenn – anlässlich der Kunst-Loose-Tage im Oderbruch – am 17. Mai um 11.30 Uhr ein außerordentlich empfehlenswertes Wasserstichorgelkonzert mit Beate Gatscha und Gert Anklam im Schul- und Bethaus Altlangsow (Altlangsow 11, 15306 Seelow), stattfindet!

 

Fig .: Gert Anklam and ornamental cherry tree blossom in the Raabestrasse, 10405 BerlinPrenzlauer Berg, 05.01.2015, Photos: E. Hartwig

Yet they bloom beautifully and give this road an indescribable magic! Verblüht they will be when at the Art Loose days in the Oder on 17 May at 11.30 clock an extremely recommendable water engraving organ concert with Beate Gatscha and Gert Anklam in school and prayer house Altlangsow (Altlangsow 11, 15306 Seelow), takes place!

Gert Anklam is the further saxophonist Rainer Hanke and Achim Less than Saxophone Trio Les connoisseurs the exhibition opening Mermaid etchings and lithographs“ by Dieter Goltzsche, on Saturday, 06 June 2015 at 17.00 clock in the Druckgraphik-Atelier (printmaking studio, Dietrich-Bonhoeffer-Strasse 3, 10407 BerlinPrenzlauer Berg), and enjoy! For this purpose you are invited!

Zierkirschen-Baumblüte Raabestrasse, Berlin-Prenzlauer Berg, 01.05.2015   Zierkirschen-Baumblüte Raabestrasse, Berlin-Prenzlauer Berg, 01.05.2015   Weiss-rosa Zierkirschen-Baumblüte Raabestrasse, 01.05.2015   Weisse Zierkirschen-Baumblüte Raabestrasse, 01.05.2015

 


 

Frankfurt/Oder, Rathaus und Markt von Süden

Frankfurt/Oder, präzise: die Eröffnung der Ausstellung „überkreuz – Gehäuse und Wortbilder“ von Christiane Wartenberg (bis 10. Mai 2015) in der Rathaushalle/ gotischer Festsaal, noch Zweig-Präsentationsstelle des Museums Junge Kunst, 15230 Frankfurt (Oder), Marktplatz 1, war am Sonntag, 01.03.2015, nach gut einer Stunde Autofahrt das Ziel meines Halb-Tagesausfluges.
Nach der eindrucksvollen Ausstellung ging es in die Marienkirche (Baubeginn 1253), wo die drei bedeutendsten Apsis-Bleiglasfenster Brandenburgs und die weltweit einmalige Darstellung der Antichristlegende auf einem dieser Fenster mich am meisten beeindruckten. Danach ging es am Kleisthaus vorbei zum Oderufer. Auf dem Rückweg lag ein Besuch im Museum Viadrina, Junkerhaus, mit seinen ständigen und Wechsel-Ausstellungen. Aber es gibt noch mehr hier zu sehen und zu genießen: weitere Ausstellungen, Konzerte, Parks und Gedenkstätten … – so werde ich wieder einmal nach Frankfurt/Oder fahren.

Titel-Abb.: Frankfurt/Oder, Rathaus und Markt von Süden,   Fotos: E. Hartwig

Frankfurt / Oder, precisely: the opening of the exhibition „crossed – Housing and word pictures“ by Christiane Wartenberg (to 10 May 2015) in the town hall Hall / Gothic Ballroom, nor branch presentation of the Museum Junge Kunst, 15230 Frankfurt (Oder), Marktplatz 1, was on Sunday, 01.03.2015, after about one hour by car the goal of my half-day trip.
After the impressive exhibition we went to St. Mary’s Church (begun in 1253), where the three main apse stained glass windows of Brandenburg and the worldwide unique representation of the Antichrist legend on one of these windows impressed me the most. Then we went on Kleisthaus over to the bank of the Oder. On the way back was a visit to the Museum Viadrina, Squire House with its permanent and temporary exhibitions. But there’s more to see and enjoy: more exhibitions, concerts, parks and memorials … – so I will go again to Frankfurt/Oder.

Frankfurt/Oder, Rathaus, Gotische Festhalle mit Schrift-Installation von Ch. Wartenberg   Frankfurt/Oder, Marienkirche (Baubeginn 1253) und Markt von Norden   Bleiglas-Christusfenster, Marienkirche, Frankfurt/Oder, Foto: Markus Borgmann

Frankfurt/Oder, Marienkirche, Antichrist-Bleiglas-Apsisfenster, Detail   Frankfurt/Oder, ehemaliger Hafen/Schiffsanleger, Möwen


 

Rolf Lindemann, Kleiner Engel, o.J., Sepia, Kohle, Pappe, 23 x 15 cm

Beeskow: „Es müssen nicht Männer mit Flügeln sein. Engel in Kunst und Literatur

Gruppenausstellung vom 19.12.2014 – 01.03.2015

Titel-Abb.: Rolf Lindemann, Kleiner Engel, o.J., Sepia, Kohle, Pappe, 23 x 15 cm

Eröffnung: Freitag, 19. Dezember 2014, 17 Uhr

Es sprach: Tilman Schladebach, Direktor Burg Beeskow

Musikalisch umrahmt vom Blockflötenconsort Beeskow

Ort: Burg Beeskow, Galerie Unterm Dach, Bildungs-, Kultur und Musikschulzentrum
des Landkreises Oder-Spree, Burg Beeskow / Kunstarchiv Beeskow
Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11.00 – 17.00 Uhr

24., 29. und 31.12.2014 geschlossen,

25.-28.12. und 30.12.2014 sowie 01.01.2015 13.00-17.00 Uhr

Mein Ausstellungsbeitrag:

WEINENDERENGEL VI, 11/2014, 2-Farb-Kaltnadelradierung mit Wiegemesser und Sandpapier, geschabt, von einer Platte 29,5 x 24,5 cm, Unikat, sign. VI 1/1-3

WEINENDERENGEL VI, 11/2014, 2-Farb-Kaltnadelradierung mit Wiegemesser und Sandpapier, geschabt, von einer Platte 29,5 x 24,5 cm, Unikat, sign. VI 1/1-3

Auch die weiteren Veranstaltungen und Ausstellungen der Burg sowie die Stadt Beeskow mit Markt, Marienkirche sowie die Stadtmauer mit ihren 7 Türmen sind eines Besuches wert.


 

Arno Mohr, "Am Bodemuseum", Aquatinta-Radierung, o.J., 28,0 x 21,0 cm   Abbildung: Arno Mohr, »Am Bodemuseum«, Aquatinta-Radierung, o.J, 28,0 x 21,0 cm

22. Kunstversteigerung zugunsten der Aktion »Kinder von Tschernobyl«
des Aktionskreises Evangelischer Kirchengemeinden »Kinder von Tschernobyl«

Am 07. November 2014,19:00 Uhr (Einlaß ab 18:30 Uhr)

Auktionator: Helmut Müller

in der Galerie ratskeller im Rathaus Lichtenberg, Möllendorffstr. 6, 10365 Berlin

Vorbesichtigung der Versteigerungsexponate in der Galerie Ratskeller vom 03. bis 05. November 2014, jeweils 10:00 bis 19:00 Uhr und über die Website des Aktionskreises.
Bei Erwerb ausschließlich Barzahlung.

Das Ergebnis der 22. Kunstversteigerung für die Kinder von Tschernobyl sind 6.501,28 Euro. Damit haben wir das zweitbeste Ergebnis von allen bisherigen dieser Versteigerungen erreicht. Vielen Dank für die Spenden- und Kaufbereitschaft!

 

22. Art Auction in aid of Action Children of Chernobyl“
the action circle of Protestant churches Children of Chernobyl“

On November 07, 2014.19: 00 clock (inlet from 18:30 clock)

Auctioneer: Helmut Müller

in the gallery ratskeller at City Hall Lichtenberg, Möllendorffstr. 6, 10365 Berlin

Preview of auction exhibits in the gallery basement Council from 3 to 5 November 2014, 10:00 bis 19:00 clock each

On the site of action circle www.aktionskreis-kinder-von-tschernobyl.de all prospects and donors can learn about this year’s offerings. When purchasing cash only.

The result of 22 Art Auction for the Children of Chernobyl are 6501.28 Euros. We have reached the second best result of all this recent auctions. Thanks for the donation and willingness to buy!

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historische Buchexemplare, Luther-Haus, Schatzkammer, 04.10.2014, LWi-0095

Wittenberg

Abbildung: historische Buchexemplare, Luther-Haus, Schatzkammer, Fotos: E. Hartwig, 10/2014

Die Luther- und Reformationsgeburts-Stadt Wittenberg macht sich zum bevorstehenden Jubiläum 2017 fein – fast überall wird gebaut. Der Besuch am 03./04. Oktober 2014 lohnte sich trotzdem: eine feine Cranach-Ausstellung im gleichnamigen Haus, die historische Druckerstube im Cranach-Hof mit einem von Cranach´s Arbeitsstil erzählenden A. Metschke, die Luther-, Bugenhagen- und Melanchthon-Häuser mit interessanten Präsentationen, Schloß- und Stadtkirche, die Piesteritzer Werksiedlung, das beeindruckende Haus Hundertwasser des Luther-Melanchthon-Gymnasiums sowie die Stadt mit ihren freigelegten Straßenbächen selbst. Der KulturBotschaft und der dort gerade eingezogenen Farbenküche des Michael Schicketanz wünsche ich eine gute Entfaltung!

Zum Vergrößern der Abbildungen klicken Sie diese bitte an!

Markt, Altes Rathaus und Stadtkirche St, Marien, 03.10.2014, LWi-0009   Piesteritz, Schillerplatz, Hauseingänge, 03.10.2014, LWi-0077   Cranach-Hof, Schloßstr. 1, Schild historische Druckerstube, 03.10.2014, LWi-0049   Schloßstr. 1, Cranach-Apotheke, Schild, 03.10.2014, LWi-0044

Schloßstr. 1, Cranach-Apotheke vor Cranach-Hof, 03.10.2014, LWi-0043   nachgebaute historische Druckpresse, Cranach-Haus, Markt 4, 04.10.2014, LWi-0110   Schloß und -kirche, 03.10.2014, LWi-0023   Haus Hundertwasser, Eckdetail, 03.10.2014, LWi-0035

 


 

St. Petersburg

ERARTA Museum für zeitgenössische Kunst und mit Galerien  Abbildung: ERARTA Museum für zeitgenössische Kunst und mit Galerien, Fotos: E. Hartwig, 07/2014

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St. Petersburg mit seinen Kunstschätzen: Eremitage (ca. 3 Millionen Exponate von der Steinzeit bis zur Gegenwart), das Russische Museum (von historischen Ikonen bis moderne Kunst) und mit einem extra Haus, dem internationalen Ludwig-Sammlungsteil, die Manifesta 10 (28.6.-31.8.2013), über 500 Museen, darunter das ERARTA Museum (zeitgenössische Kunst! – www.erarta.com -, 2, 29ste Linie, V.O., Metro: Vasileostrovskaja (Ostrow), Öffnungszeit: 10-22 Uhr, Dienstag geschlossen) hat mir sehr gefallen! Viele Paläste, Schlösser – darunter Zarskoje Selo mit dem Bernsteinzimmer und Peterhof mit mehreren Gärten schöner als Versailles -, einige Galerien, Kunstprojekte und Start-ups sowie viele üppige Kirchen. Die tiefst-liegende Metro und die Newa, mehr Brücken als Venedig, Universitäten und Jazz-Klubs und …

Ich war vom 10. bis 23. Juli 2014 anläßlich meiner Ausstellungsbeteiligung an der Zweiten Internationalen Triennale für Graphik in St. Petersburg und begann mein „Programm“ am Ankunftstag um 24 Uhr mit einer Visite des Newa-Ufers, wo sich wegen der „Weißen Nächte“ viele Menschen zum „Feiern“ der Brückenöffnungen trafen …

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offene Palastbrücke (Dvortsovyy most) und durchfahrendes Frachtschiff, 11.07.2014, 00:47 Uhr   Winterpalais, Admiralität und Isaakskathedrale, 21.07.2014   Eremitage, Cezanne-Saal, 17.07.2014   E. Hartwig trifft Malewitsch, üblich in der Eremitage, 18.07.2014   Where is ..., Installation, Teilansicht, Manifesta 10, Generalstabsgebäude, 18.07.2014   Installation im Theatersaal, zur Manifesta 10, in ehemaliger Kadettenschule, 15.07.2014   ERARTA Museum, Alla Dzhigirej, 2008, Öl und Tempera auf Leinwand, 17.07.2014   ERARTA Museum, Mikhail Kazakovtsev, Installationsansicht, 17.07.2014   E. Hartwig färbt Lithostein ein, Kunstakademie, Meisterdrucker Mikhail, 11.07.2014, Foto: B. Lau   Blumen vor dem niederländischen Konsulat, Moika-Ufer, 18.07.2014   Mariinski-Theater, Kassen-Vorraum-Detail mit Zuschaueremporen-Foto, 19.07.2014   Erlöserkirche, Kirchenmodell, 20.07.2014   Gestern vor Heute, Panzerkreuzer Aurora vor SAMSUNG, 20.07.2014   Puschkinskaja 10, (ehemalig alternatives) Kulturzentrum, John-Lennon-Tafel, 21.07.2014   Strukturen, Oberleitungen, Litejnij Prospekt, 18.07.2014   Metrostation Awtowo, Kassenraum, 22.07.2014   Stadtautobahnbaustelle am Ufer des Finnischen Meerbusens vor Dekawrismoje-Neubausiedlung der 70er Jahre, 22.07.2014   Prawda-Anschlagstafel vor regionalem KP-Büro, 2te Sowjetskaja Uliza, 22.07.2014

 

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Recommended: St. Petersburg

St. Petersburg with its art treasures: the Hermitage (about 3 million exhibits from the Stone Age to the present), the Russian Museum (historical icons to modern art) and with an extra house, the international Ludwig Collection Part, Manifesta 10 (28.6 .-31.08.2013) and over 500 museums including the Erarta Museum (contemporary Art – www.erarta.com -, 2, 29ste line, VO, Metro: Vasileostrovskaja (Ostrow), hours: 10-22 clock, Tuesday closed) I really liked! Many palaces, castles – including Tsarskoye Selo with the Amber Room and Peterhof with several gardens more beautiful than Versailles – some galleries, art projects and start-ups as well as many rich churches. The deepest-lying Metro and the Neva, more bridges than Venice, universities and jazz clubs and …
I was from 10 to 23 July 2014 during my participation in the exhibition at the Second International Triennial of Graphic Art in St. Petersburg and began my „program“ the day of arrival to 24 clock with a visit of the Neva Embankment, where because of the „White Nights“ many people to „Celebrate met“ the bridge openings …

Title picture: Erarta Museum of Contemporary Art and Galleries, Photos: E. Hartwig, 07/2014

 

Рекомендуем: Санкт Петербург!
СПб с его художественным богатством: Эрмитажем (около трех миллионов экспонатов от каменного века до современности), Русским музеем (от старинных икон до современного искусства) и его филиалом, где представлена часть интернационального собрания Людвига, с МАНИФЕСТОЙ 10 (28.06 по 30.10.2014)б с более чем 500 музеев. среди которых ЭРАРТА (современное искусство, время работы с 10 до 22, по вторникам закрыто) – мне очень понравился! Много дворцов, замков – среди них Царское Село с Янтарной комнатой и Петергоф с многочисленными садами и красивее. чем Версаль, некоторые галереии, культурные проекты и начинания (Старт апс?) а также множество роскошных церквей. Самое глубокое метро и Нева, большее количество мостов, чем в Венеции, Университеты, Джаз-клуб и ….
Я был с 10 по 23 июля в связи с моим участием в выставке Второго интернациональго триеналле графики в Санкт Петербурге и начал мою „программу“ в день прибытия в 24 часа с визита на берег Невы, где собирается много народу, чтобы „праздновать“ Белые Ночи“ и разведение мостов….

Название фото: Эрарта Музей современного искусства и галереи, фотографий: Е. Хартвиг​​, 07/2014

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Leipzig

Einen Ausflug nach Leipzig kann man immer empfehlen.

2014-05-18_Thonet-Schaukelstuhl, Foto: B. Hauschild  Thonet-Schaukelstuhl, Foto: B: Hauschild, 05/2014

 

Hier war ich Mitte Mai in der Alten Spinnerei – dort in verschiedenen Galerien: EIGEN + ART, b2, Josef Filipp, ASPN, Lia, ESTACE LEIPZIG, Kleindienst, Jochen Hempel, Dukan Leipzig-Paris, WERKSCHAU, maerzgalerie. Ist immer zu empfehlen!

Und für Bugholzstuhl-Liebhaber (wie mich) ist bis 14.09.2014 die Sonderausstellung „Sitzen – Liegen – Schaukeln, Möbel von Thonet“ im GRASSI Museum für Angewandte Kunst – ein MUSS!

2014-05-17_MischBatterie in der Alten Spinnerei, Leipzig

MischBatterie in der Alten Spinnerei, Leipzig, Foto: E. Hartwig am 17.05.2014