Author Archives: Eberhard Hartwig

Dr. Karla Bilang zur Vernissage der Ausstellung

 

DREI IN HUNDERT

Elli Graetz | Eberhard Hartwig | Rahel Mucke

Zeichnung • Druckgraphik • Objekt

in der Galerie 100 am 21. Januar 2015

Elli Graetz

In ihrem Linolschnittpaar „Kopf“ zeigt Elli Graetz einen groß ins Bild gesetzten Frauenkopf mit archaischer Stilisierung und im strengen Profil. Die klare Trennung von Figur und Grund gibt der Darstellung eine geradezu hieratische Strenge, die an westafrikanische Skulpturen erinnert. In die lapidare Großform ist ein Netz feiner Linien eingeritzt, strukturierend gegen die geschlossene Fläche arbeitend.
Das Prinzip Umrissform und Binnenstruktur ist auch bestimmend für die Serie „Vergänglichkeit“ aus korrodierten und geätzten Metallplatten – nur das hier die Wertigkeit eher umgekehrt zu sein scheint. Die Auflösung der Form lässt die Binnenstrukturierung mit ihren Ätzspuren und Formaufbrüchen als das eigentliche in den Vordergrund treten. Die Struktur dominiert die Form, so dass von Deformation gesprochen werden kann. Die Arbeit ist prozesshaft und als Sinnbild für Zeitlichkeit zu verstehen, auch für das Wirken der Elemente der Natur, wie wir es aus der fernöstlichen Kultur kennen, wo beispielsweise gerade die Einwirkung der weichen Natur, wie Wasser oder Witterung, auf die harte Natur, wie Stein oder Metall, zum Gegenstand der künstlerischen Darstellung gemacht wird.
In diese Kategorie gehören auch die beiden Metallobjekte, benannt nach ihrem Fundort „Madeira“. Es sind reine Fundstücke im Sinne der Surrealisten, in denen das Erkennen der ästhetischen Werte im Sosein des gefundenen Gegenstandes der eigentliche künstlerische Akt ist.
Anders verhält es sich bei den „Ein-, Zweibeintieren“, die zusammengeschweißt sind aus alten Eisenteilen, wie Türbeschläge, Zaunhalterungen usw. Hier steht das Hineinsehen in die gestalterischen Möglichkeiten und die Kombination der Formen zu einem Phantasietier im Vordergrund. Der ursprüngliche Fundgegenstand bleibt vollkommen erhalten und als solcher erkennbar. Durch die Art der Kombination erst entsteht die skurrile Form eines erdachten Tieres. Der Betrachter nimmt also immer beide Ebenen wahr, die Ebene der Vergangenheit und die Ebene der Gegenwart.
Von anderer Beschaffenheit sind die „Merkwürdigen Tiere“, aus dem Fleck heraus entwickelte Tuschzeichnungen, die Wesentliches aus dem spontanen Ausdruck heraus darstellen. In ihrer offenen Bildstruktur und der scheinbaren Flüchtigkeit der Zeichnung wird der Eindruck des beobachtenden Auges direkt niedergeschrieben.
Diese beiden Werkgruppen stehen für die Antwort einer Berliner Künstlerin auf das Landleben, auch auf das Befreiende, was daraus entspringt, eine Leichtigkeit in der Darstellung und ein leicht ironischer Hintersinn bei der künstlerischen Begegnung mit der ländlichen Welt.

Eberhard Hartwig

Eberhard Hartwig stellt sich in dieser Ausstellung als Systematiker vor. Fast alle Arbeiten haben das quadratische Format mit minimalen Abweichungen. Das Quadrat ist die Form des Ausgleichs der Richtungen, quasi ein Idealmaß. In diese Quadratform wird mit sparsamen bildnerischen Mitteln eine Komposition eingebracht bzw. eine Situation erzeugt. Bei den Monotypien eine Grundlinie unten, parallel dazu eine waagerechte Obenlinie und Kreisformen. Wir erleben die Rückführung auf die elementaren Werte des Bildes, auf Punkt und Linie. Ein Punkt steht für Ruhe, Anfang oder Ende, die Linie für Bewegung. Mit den Markierungen von oben und unten wird ein Raum suggeriert. Die leere Fläche wird zum Umraum, zum Spielraum für Empfindungen von Weite oder Nähe, ein kostbares bildnerisch unbesetztes Territorium. Die Linie selbst ist in den Monotypien seismographisch gezogen, behutsam und klar, ohne Korrekturen; so wird die Bewegung der Linie nacherlebbar.
Auf den ebenfalls kleinformatigen quadratischen Wellpappen zelebriert der Künstler den Dialog von Freiraum und minimalen Formelementen zusätzlich mit den Mitteln einer sparsamen Farbform, kombiniert mit einer Schwarzform oder einem gedruckten Strukturfeld. Es ist eine reduzierte Ästhetik, in der die Elemente zur Wirkung kommen und ein Gefühl vom Sein am richtigen Ort vermitteln. Es geht um die Grundprinzipien der Komposition, um Bewegung im Bild, um den Anschnitt am Rand, um Spannung zwischen Form, Farbe und Fläche.

Rahel Mucke

Während Eberhard Hartwig Linie und Farbe sparsam einsetzt, arbeitet Rahel Mucke mit der Fülle der bildnerischen Mittel und mit dem mehrfachen Überarbeiten des Bildes. Die Farbe ist der emotionale Träger und bildet einen Grundton, auf dem sich das Bildgeschehen ausbreitet.
Die Linie kommt als zweite Stimme hinzu, in spielerischer Setzung und als abstraktes Lineament, ein Wegesystem, das sich zu zeichenhafter oder gegenständlicher Konkretheit verdichtet. Wir erkennen ein Haus, ein Fenster, ein Tier, einen Weg, einen Fluss, einen Turm, ein Schloss, den Mond und die Sterne. Es sind Phantasiewelten – Wachträumen vergleichbar – mit der archetypischen Gegenstandsbindung und den zwischen Himmel und Erde kreisenden Bahnen der Gedanken und Gefühle.
Die Strukturen sind dicht gesetzt; Aquarell und Monotypie werden kombiniert, mehrfaches Überarbeiten schafft eine spezielle Bildtextur; vor allem der farbige Grund erhält so einen Materialcharakter mit einem nicht nur optischen, sondern eindeutig taktilen Illusionismus.
Bei den Zeichnungen mit weißer Farbe auf schwarzem Grund erhalten Zeichen und Zeichnung einen ernsthafteren Charakter, die Zeichnung erscheint wie eine technische Arbeitsskizze, eine aufgezeichnete Versuchsanordnung aus der Physik beispielsweise. Auf der visuellen Ebene werden die weißen Streifen zu Lichtspuren und die gezeichneten Gegenstände suggerieren kinetische Apparaturen.

Die hier ausgestellten Arbeiten der drei Künstler bilden aufeinander bezogene Werkgruppen, die in ihren Kontrasten und Parallelen ein vielschichtiges Bild der Kunst im so genannten kleinen Format liefern, das neben den traditionellen Zeichen- und Drucktechniken vor allem aus den materialbezogenen Arbeiten und Objekten seine Frische erhält und die Kunst zu einem Begleitmodul des Lebens und des Lebendigen macht.

.                                                                                                                                                                 Dr. Karla Bilang zur Vernissage der Ausstellung


 

 

Burg Beeskow

 

 

„Es müssen nicht Männer mit Flügeln sein. Engel in Kunst und Literatur

Gruppenausstellung vom 19.12.2014 – 01.03.2015   – Beteiligung

Titel-Abb.: Rolf Lindemann, Kleiner Engel, o.J., Sepia, Kohle, Pappe, 23 x 15 cm

Eröffnung: Freitag, 19. Dezember 2014, 17 Uhr

Es sprach: Tilman Schladebach, Direktor Burg Beeskow

Musikalisch umrahmt vom Blockflötenconsort Beeskow

Ort: Burg Beeskow, Galerie Unterm Dach, Bildungs-, Kultur und Musikschulzentrum
des Landkreises Oder-Spree, Burg Beeskow / Kunstarchiv Beeskow
Frankfurter Str. 23, 15848 Beeskow

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11.00 – 17.00 Uhr

24., 29. und 31.12.2014 geschlossen, 25.-28.12. und 30.12.2014 sowie 01.01.2015 13.00-17.00 Uhr

Mein Ausstellungsbeitrag:

WEINENDERENGEL VI, 11/2014, 2-Farb-Kaltnadelradierung mit Wiegemesser und Sandpapier, geschabt, von einer Platte 29,5 x 24,5 cm, Unikat, sign. VI 1/1-3

WEINENDERENGEL VI, 11/2014, 2-Farb-Kaltnadelradierung mit Wiegemesser und Sandpapier, geschabt, von einer Platte 29,5 x 24,5 cm, Unikat, sign. VI 1/1-3

Burg Beeskow, Kleine Galerie Unterm Dach, Ausstellungs-Ansicht   Burg Beeskow, Ausstellungs-Ansicht, WEINENDER ENGEL von E. Hartwig   Beeskow, Burghof

 


 

 

Jahresrückblick XIV

 

 

Jahresrückblick XIV
Holzschnitte, Lithographien, Monotypien, Prägedrucke und Radierungen
von Günter Blendinger, Egon Bresien, Eberhard Hartwig, Ute Hausfeld, Peter Heyn, Nikolai Krachchin, Hanif Lehmann, Angelika Ludwig, Christine Wahl, Boris Zabirochin, Anastasia Zykina
vom 06. Dezember 2014 – 20. Januar 2015
Ausstellungseröffnung war am Sonnabend, 06.12.2014, 17 bis 20 Uhr

Ort: Druckgraphik-Atelier, Dietrich-Bonhoeffer-Str. 3, 10407 Berlin-Prenzlauer Berg

 

 

Damit werden im Druckgraphik-Atelier zum vierzehnten Mal druckgraphische Arbeiten von diesmal elf Künstler_innen nebeneinandergestellt, welche mit ihren Intentionen sowie ihrer Arbeitsweise verschiedene Positionen vertreten.
In spannungsreichem Kontrast zu gegenständlich-figurativen Formulierungen bis hin zu illustrativen Blättern z.B. von Boris Zabirochin zum Archipel Gulag, stehen stark abstrahierende Auffassungen. Die thematische Spannbreite erstreckt sich unter anderem von landschaftlichen Motiven, Akten, Köpfen, märchenhaftem bis zu minimalistischen zeichenhaften Elementarformen im spielerischen Zueinander.
Es entsteht eine klangvolle Korrespondenz zwischen den einzelnen Werken sowie auch der Werkstatt-Atmosphäre mit den Druckmaschinen und Werkzeugen. Zu sehen sind schwarz-weiße sowie mehrfarbige Arbeiten in sensiblen Abstufungen, die Formate reichen von zirka 13 x 19 cm bis ca. 80 x 60 cm und können eventuell auf Wunsch bei Erwerb auch gleich mit oder ohne Rahmen mitgenommen werden.

Zur Vernissage am Sonnabend, dem 06.12..2014, 17-21.30 Uhr, waren fast alle Künstler anwesend.

E. Hartwig, SKRIPTTO15, 05/2014, Etching-wenig-Farbe-Prägedruck, 29,5 x 19,5 cm auf 39,5 x 27 cm   Eberhard Hartwig, RUDERN, 2014, 3-Farb-Monotypie, 22,5 x 21,5 cm

 

 


 

HSKRIPT, 2010, 2-Farb-Monotypie, 21,5 x 22 cm   Abb.: E. Hartwig, HSKRIPT, 2010, 2-Farb-Monotypie, 21,5 x 22 cm

 

Radierungen und Monotypien

von Eberhard Hartwig

16. Oktober – 08. Januar 2015

Ort: Buchhandlung Die Insel, Greifswalder Str. 41, 10405 Berlin, Tel. 030-425 06 04

Öffnungszeiten: Montag – Freitag 9.30 – 19.00 Uhr sowie Samstag 9.30 – 15.00 Uhr

Und sie haben ein tolles Angebot und Service!

 


 

 

 

Sam and Friends

 

Sam and Friends

Offenes Atelier mit Gästen/Freunden, u.a. mit meiner Beteiligung

29. – 30. November 2014, jeweils von 16 – 21.00 Uhr

Adresse: Atelier Sam Grigorian
Templiner Str. 17, 10119 Berlin, Tel. +49(0)174 32 82 433

Sam and Friends, ansprechende Petersburger Hängung   Sam and Friends, Präsentationssituation   E. Hartwig, HAVENAMABEND, 01/2010, Blau-Rot-Monotypie, 23,5 x 23 cm

 


 

 

artbook.berlin 2014

artbook.berlin 2014

21.–23. November 2014

Freitag 14–20, Samstag 11–18, Sonntag 11–17 Uhr

100 Buchkünstler und Buchkunstverlage aus allen Bereichen stellten ihre Werke aus. Mit dabei war die Edition keller-druck/Druckgraphik-Atelier an einem Gemeinschaftsstand mit der Galerie Vinogradov und der Schule für Bildende Kunst und Gestaltung, Berlin.
Mehr zur Messe für Künstlerbücher und Editionen finden Sie auf

http://artbookberlin2014.blogspot.de/

https://www.facebook.com/artbook.berlin

Im Pirckheimer.blogspot.de finden Sie einen Link zu den, die Messe gut wiedergebenden Fotos von der artbook, fotografiert von Abel Doering, Betreiber des hinterhof-antiquariat.de, für die pirckheimer-gesellschaft.org.

Die Adresse war 2014: Kunstquartier Bethanien, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin

der Gemeinschaftsstand Edition keller-druck, der Galerie Vinogradov und der Kunstschule Berlin   Die Edition keller-druck, Eberhard Hartwig präsentiert   u.a. "Nußknacker", Künstlerbuch-Objekt mit einer 2-Farb-Radierung von E. Hartwig und dem Gedicht von J. Bobrowski

 


 

 

8. Weihnachts-Kunstauktion

8. Weihnachts-Kunstauktion
Malerei . Zeichnung . Graphik . Fotographie

15. November-06. Dezember 2014

Ort: „Lokal“, Knaackstr. 94, 10435 Berlin, Tel. 0151 51 44 85 33

Die Versteigerung war am 06. Dezember 2014. Meine Einlieferung:

SCHMAND-WASSER, 07/2010, Vernis mou, 8,4 x 8,4 cm   SCHMAND-WASSER, 07/2010, Vernis mou, 8,4 x 8,4 cm

ist gekauft worden.

 


 

 

Metropolis

 

Internationales Künstlerbuchprojekt METROPOLIS

von 303 Künstler_innen

Präsentation: Sonnabend, den 18. Oktober 2014, 16.00 Uhr in Venedig (Italien), im

.                                Centro Internazionale della Grafica– Atelier Aperto di Venezia, Venezia, San Marco PalazzoMinelli, 1878/A, Telefon 041-52 32 138.

.                        Sonnabend, den 25. Oktober 2014, 15.00 Uhr in der “Margarine” (großer Ausstellungssaal), Kunstfabrik hb55, Herzbergstr. 55,

.                        10365 Berlin-Lichtenberg (Tram M8, Haltestelle Herzbergstr./Siegfriedstr.)

 

Initiiert und kuratiert von Andreas Kramer. Mit Unterstuetzung des Videokuenstlers Frank Brauer entstand bei der Präsentation in Berlin auch ein Video.

Metropolis ist ein internationales Künstlerbuchprojekt in Zusammenarbeit mit dem Centro Internazionale della Grafica in Venedig. Kurator und Ideengeber ist der Berliner Künstler Andreas Kramer.

303 Künstler aus der ganzen Welt interpretieren das Thema Metropolis.

Die Teilnehmer kommen u.a. aus Australien, Japan, Brasilien, den USA, Italien, Deutschland, Russland, Polen , Ungarn, Großbritannien, Frankreich, Spanien Tunesien und Kanada.

Das Ergebnis ist ein Leporello (Faltbuch) von über 60 Meter Länge. Jeder einzelne Künstler ist mit einer originalgrafischen Arbeit, in einer Auflage von drei Exemplaren (Holzschnitt, Radierung, Lithografie, Siebdruck etc.) im Format 20 x 20 cm am Projekt beteiligt. Gebunden und geklebt wurde das Buch in den Werkstätten des Centro Internazionale della Grafica in Venedig. Die Reihenfolge der Arbeiten im Buch ist nicht alphabetisch sondern wurde nach künstlerisch-ästhetischen Gesichtspunkten von Kurator Andreas Kramer bestimmt.

Geplant ist eine Ausstellungsserie an mehreren Ausstellungsorten u.a. in Deutschland, Italien, Brasilien, USA, Japan, Spanien und Frankreich.

 

International Artists Book Project METROPOLIS

of 303 artists

Presentation: Saturday, October 18, 2014 16.00 clock in Venice (Italy), in

.                        Centro Internazionale della Grafica- Atelier Aperto di Venezia, Venezia, San Marco PalazzoMinelli, 1878 / A, phone 041-52 32 138

.                        Saturday, 25 October 2014, 15.00 clock in the margarine” (large exhibition hall), art factory hb55, Herzbergstr. 55,

.                        10365 BerlinLichtenberg (Tram M8, stop Herzbergstr. / Siegfriedstr.)

 

Initiated and curated by Andreas Kramer. With support of videoartist Frank Brauer arose during at the presentation in Berlin also a video.

Metropolis is an international artist book project in collaboration with the Centro Internazionale della Grafica in Venice. Curator and ideas is by the artist Andreas Kramer.

303 artists from around the world interpret the theme of Metropolis.

The Participants et al from Australia, Japan, Brazil, USA, Italy, Germany, Russia, Poland, Hungary, Great Britain, France, Spain, Tunisia and Canada.

The result is a Leporello (Faltbuch) of over 60 meters in length. Each individual artist is involved with an original graphic work, in an edition of three copies (woodcut, etching, lithography, screen printing, etc.) in the format 20 x 20 cm in the project. Bound and glued the book was in the workshops of the Centro Internazionale della Grafica in Venice. The order of the work in the book is not alphabetically but was determined by artistic-aesthetic point of curator Andreas Kramer.

The plan is a series of exhibitions at several venues, among others in Germany, Italy, Brazil, USA, Japan, Spain and France.

 

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf die Abbildungen. / To enlarge please click on the pictures.

Metropolis-Einladung, Page 1   Metropolis-Einladung, Page 2-Namen   Metropolis-Einladung, Page 3-Namen

Anteprima/Preview Metropolis in Venedig, 18.10.2014  - Foto A. Röhl, F. Favero   Buchvorstellung im Centro Internazionale della Grafica in Venedig, 18.10.2014 - Foto: A. Röhl, F. Favero

A. Kramer holt das Buch METROPOLIS aus dem Schuber, Berlin, Kunstfabrik hb55   Öffnen des Buches, Berlin, Kunstfabrik hb55   Präsentation, Berlin, Kunstfabrik hb55

Präsentation, Berlin, Kunstfabrik hb55   Ausschnitt aus den 303 Arbeiten-Seiten des Buches, Berlin, Kunstfabrik hb55   Gespräche bei der Präsentation, Berlin, Kunstfabrik hb55, Foto von Armgard Röhl

 

Skript METROPOLIS, 04/2014, Kaltnadelradierung, 14,2 x 10 cm

Skript METROPOLIS, 04/2014, Kaltnadelradierung/Dry point, 14,2 x 10 cm als mein Beitrag für “Metropolis” / as my contribution for “Metropolis”.

 


 

 

Links

 

Ob in Konzerten oder Ausstellungseröffnungen, immer begeisternd: Gert Anklam und Beate Gatscha mit Liquid Soul – Musik aus Luft & Wasser: www.liquidsoul-wassermusik.de und auch das Saxophon Trio Les Connaisseurs – Musik für Kenner und Genießer: www.les-connaisseurs.de.

Xavier Scherenberg Farret – ein lieber, fleissiger Kollege in Mexiko.

Ein guter Kollege: Peter Heyn, Malerei und Graphik

Ein hervorragender Bleisatz-Kollege in Dänemark: Bent Kvisgaard

 

Hier kommen demnächst – wenn sie es erlauben – interessante Angebote: Museen, Veranstalter und Kollegen hinzu.

 

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung fuer Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, daß man durch die Anbringung eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann – so das LG – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

Hiermit distanzieren wir uns also ausdrücklich von allen Inhalten der auf diesem Webserver zu findenden Links und machen uns diese Inhalte nicht zu eigen.

 


 

SPENDENAUFRUF

Aktionskreis Evangelischer Kirchengemeinden „Kinder von Tschernobyl“
ratskeller – Galerie für zeitgenössische Kunst
Graphik-Collegium Lichtenberg des Studio Bildende Kunst Berlin-Lichtenberg/Kulturring in Berlin e.V., Leitung S.Friedemann
Druckgraphik-Atelier, Eberhard Hartwig

19. September 2014

SPENDENAUFRUF ZUR 22. KUNSTVERSTEIGERUNG
ZUGUNSTEN DER AKTION „KINDER VON TSCHERNOBYL“

Liebe Künstlerinnen und Künstler, Sammler und Freunde der Kinder von Tschernobyl,
wir bitten wieder um die Spende von Kunstwerken (v.a. Druckgraphik) für die 22. Kunstversteigerung zuguns-ten der Aktion „Kinder von Tschernobyl“.
Vor 25 Jahren ereignete sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Sie ging als die größte technologi-sche Katastrophe des 20. Jahrhunderts in die Geschichte ein. Vor allem die Kinder in den verstrahlten Regi-onen der Ukraine und Weißrusslands leiden unter den Spätfolgen. Tschernobyl-Aids z.B. ist zu einem fest-stehenden Begriff geworden.
Der Aktionskreis Evangelischer Kirchengemeinden „Kinder von Tschernobyl“ führt in Zusammenarbeit mit der Galerie ratskeller – Galerie für zeitgenössische Kunst, dem Graphik-Collegium Lichtenberg des Stu-dio Bildende Kunst Berlin-Lichtenberg/Kulturring in Berlin e.V., Leitung S.Friedemann und dem Druckgra-phik-Atelier, E. Hartwig, am Freitag dem 07. November 2014 um 19 Uhr in der Galerie ratskeller (Einlass ab 18:30 Uhr) seine 21. Kunstversteigerung zugunsten der Aktion „Kinder von Tschernobyl“ durch.

Der Erlös kommt der Arbeit des Aktionskreises Evangelischer Kirchengemeinden „Kinder von Tscher-nobyl“ zugute. Der Aktionskreis finanziert damit u.a. einen jährlichen Erholungsaufenthalt von Kindern aus der weißrussischen Stadt Gomel oder eine Weihnachtspäckchenaktion.

Die Versteigerung steht unter der Schirmherrschaft von Andreas Geisel, Bezirksbürgermeister von Lich-tenberg von Berlin und Frau Kerstin Beurich, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur, Soziales und Sport von Berlin-Lichtenberg..

Sie/Ihr könn(t)en Ihre/Eure Spenden (bis drei Kunstwerke) vom 06. bis zum 10. Oktober 2014 zwi-schen 10:00 und 18:00 Uhr in der Galerie ratskeller oder auf Anmeldung auch schon vorher – oder zu den Öffnungszeiten und auf Anmeldung im Druckgraphik-Atelier bis 08. Oktober- abgeben. In einzelnen Fällen können die Spenden auch von mir abgeholt werden (bitte melden, Telefon s.u.)

Zu den Spenden benötigen wir einen Exponatenpass in zweifacher Ausfertigung mit folgende Angaben: Name des Künstlers, Kurzbiographie des Künstlers, Titel der Arbeit, Entstehungsjahr, Größe des Motivs (Höhe vor Breite) und den Schätzpreis. Versteigert wird ab der Hälfte des Schätzpreises.
Der Einlieferer erhält nach der Versteigerung eine Spendenbescheinigung in Höhe des Zuschlagpreises.

Und nun hoffen wir auf Ihre/Eure Spende.

Mit freundlichen Grüßen

Volkhard Böhm
für die Projektgruppe Versteigerung

Aktionskreis Evangelischer Kirchengemeinden »Kinder von Tschernobyl« c/o Evangelische Galiläa-
Samariter-Kirchengemeinde, Samariterstr. 27, 10247 Berlin, www.aktionskreis-kinder-von-tschernobyl.de
Galerie ratskeller – Galerie für zeitgenössische Kunst, Möllendorffstr. 6, 10365 Berlin, Fon: 030 90296-3712/3713, Mail: ratskeller@kultur-in-lichtenberg.de, Web: www.kultur-in-lichtenberg.de
Weitere Informationen über: Aktionskreis Kinder von Tschernobyl/V. Böhm, Tel.: 030 / 4270281, E-mail: VBoehm@telecolumbus.net

Exponatenpass, 2014